Venezuela: Demokratie oder Neokolonialismus?
Im Jahr 1998 wurde der Offizier Hugo Chávez in Venezuela zum Präsidenten gewählt und drehte das Land auf links. Er berief sich auf den Staatsgründer Si-mon Bolívar, stellte die Souveränität über die eigene Ölförderung her und nutzte das zusätzliche Geld, um von den Reichen zu den Armen umzuverteilen. Nach dem Tod des populären Chávez im Jahr 2013 kam Nicolás Maduro an die Macht. Brutale Sanktionen der USA ab 2015 verschlechterten die wirtschaftliche und soziale Situation in Venezuela dramatisch. Die Folge: Maduro wurde zunehmend un-populär beim Volk. Anfang 2026 wurde er von den USA entführt. Die Zukunft Vene-zuelas steht auf der Kippe: Wird es ein weiteres Land, das die USA in neokolonialer Art ausbeuten, oder entsteht eine blühende Demokratie, wie es sich manche erhoffen? Herzliche Einladung zu Referat und Diskussion mit Carsten Hanke von der Gesellschaft für Frieden und internationale Solidarität e. V. (GeFIS, https://www.gefis2020.de/)!
Referent: Carsten Hanke, GeFIS e. V.
Mo., 16. März 2026, 19:00 Uhr
Gaststätte „Blauer Adler“, Mergentheimer Str. 17, 97082 Würzburg
Veranstalter: NachDenkSeiten-
Eintritt frei,
Datum/Zeit
Date(s) - 16.02.2026
19:00
Kategorien
Veranstaltungsort
Gaststätte „Blauer Adler“,
